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Aufnahmebedingungen Lehrpraktiker


Der administrative Ablauf bis zur Aufnahme eines Lehrpraktikers in das WHM-Programm Praxisassistenz ist wie folgt:
Der interessierte Praktiker muss sich vom SIWF/FMH als Lehrpraktiker anerkennen lassen und einwilligen, dass die beim SIWF/FMH im Hinblick auf diese Anerkennung eingereichten Unterlagen der Geschäftsleitung übermittelt werden. Auch muss der Lehrpraktiker einen 2tägigen Einführungskurs für Lehrpraktiker besuchen. Nach Absolvieren des Kurses und Klärung allfälliger weiterer Fragen wird der Praktiker gegebenenfalls von der Stiftung WHM als Lehrpraktiker anerkannt.

Um eine konkrete Praxisassistenz zu organisieren, bewährt es sich am besten, wenn der Lehrpraktiker selbständig für die von ihm gewünschte Zeit einen Assistenzarzt sucht, mittels Inserat in der Ärztezeitung im nahe gelegenen Spital etc., welcher die Bedingungen erfüllt. Auch kann er ein online-Inserat aufgeben unter www.fmhjob.ch. Informationen zu den speziellen Konditionen für Lehrpraktiker bei www.fmhjob.ch finden Sie hier.
Auch bietet die Vereinigung der Jungen Hausärztinnen und -ärzte Schweiz (JHaS) auf Ihrer Homepage eine unentgeltliche Jobbörse mit Praxisassistenz- und Stellenangeboten an.

Vor dem Entscheid für eine Praxisassistenz, was je nach Beschäftigungsgrad des Assistenzarztes eine 4- bis 12-monatige, sehr enge Zusammenarbeit bedeutet, wird dringend empfohlen, zumindest einen „Schnuppertag“ durchzuführen und gemeinsam die „Chemie“ und die gegenseitigen Erwartungen gut zu klären.
Lehrpraktiker und Assistenzarzt müssen dann zusammen ein Aufnahmegesuch für die Mitfinanzierung der Praxisassistenz durch die Stiftung WHM stellen. Dieses Gesuch muss in der Regel 5 bis 6 Monate, spätestens aber 3 Monate vor Beginn der vorgesehenen Praxisassistenz eingereicht sein. Wird das Gesuch zu spät eingereicht, werden entsprechende Anzahl Monate von einer allfälligen Mitfinanzierung abgezogen. Nach Beginn der Praxisassistenz eingereichte Gesuche werden nicht bearbeitet bzw. mitfinanziert.
Das Aufnahmegesuch gilt gleichzeitig rechtlich als vertragliche Vereinbarung zwischen Lehrpraktiker und Assistenzarzt, die vorgesehene Praxisassistenz zu den aktuell gültigen Programmbedingungen durchzuführen.

Nach Genehmigung des Aufnahmegesuchs durch den WHM-Stiftungsrat erhalten Lehrpraktiker und Assistenzarzt eine entsprechende Mitteilung. Danach gilt es, Praxispersonal, Patienten und gegebenenfalls auch Kollegen im Notfalldienstkreis schrittweise über die geplante Assistenz zu informieren.
Rechtzeitig vor dem Start wird der Arbeitsvertrag WHM-Lehrpraktiker-Assistenzarzt abgeschlossen. Dieser wird von der Geschäftsstelle der Stiftung WHM ausgefertigt und dem Lehrpraktiker in mehreren Exemplaren zur Unterschrift durch ihn und den Assistenzarzt zugestellt. Zieht sich einer der beiden Gesuchsteller nach Erstellen des Arbeitsvertrages aus dem Praxisassistenz-Programm zurück, schuldet er der Stiftung WHM für die entstandenen Umtriebe eine Pauschale von Fr. 250.--.

Da die vorhandenen Mittel beschränkt sind, besteht kein Anspruch auf Aufnahme ins Programm, auch wenn alle Bedingungen erfüllt sind. Der Stiftungsrat mit Vertretern aus SGAIM, SGP, KHM, FMH und VSAO bzw. dessen Ausschuss entscheidet abschliessend, d.h. es besteht keine Rekursmöglichkeit. Es wird auf eine anteilmässig möglichst gerechte Verteilung auf die Fächer und die Sprachregionen geachtet.

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